Fensterbankgarten

Wenn man in der Stadt einen Hang zum Grünen und zum Pflanzen hat, stehen einem in aller Regel wenige Möglichkeiten zur Betätigung offen. Klar, es gibt Schrebergärten, die man pachten könnte oder mit Glück hat das Wohnhaus einen Garten. Ich habe jedoch nichts von beidem und muß mich mit dem Platz auf der Fensterbank bescheiden.

Das aber hat den Vorteil, daß, wenn man sich auf eine Pflanze geeinigt hat, diese auch schon viel früher als andere da draußen zu wachsen anfängt. Früh im Jahr habe ich also eine Tomatenpflanze keimen lassen und jetzt, Mitte April, wachsen schon die ersten kleinen Tomaten.

  

Bald stellen wir mal wieder alle Zimmer der Wohnung um und dann werde ich eine bessere Gartenecke einrichten. Darauf freue ich mich schon.

Alles glänzt…

…so schön neu! Siehe da, Riklef hat seine Seite mal wieder neu angefaßt.

Nach langer Zeit habe ich mich daran gesetzt, meine verschiedenen Aktivitäten festzuhalten. Zum Einen dient es mir selbst, um mal zu sehen, was ich so die ganze Zeit treibe. Zum Anderen erhoffe ich mir einen mehr oder weniger regen Austausch zu diesen Themen, die mich offensichtlich ausreichend bewegen, um sie umzusetzen.

Die Themen, die ich immer wieder behandeln werde, sind Dinge wie Nachhaltigkeit im Alltag, Energieerzeugung, Nahrungsmittelerzeugung in der Großstadt, vorzugsweise in der eigenen Wohnung und noch allerhand mehr. Sicher wird sich noch das Eine und das Andere dazu gesellen.